Köhlershohn

Köhlershohn ist ein Ortsteil der Ortsgemeinde Windhagen im rheinland-pfälzischen Landkreis Neuwied.

Köhlershohn weist das Siedlungsbild eines Straßendorfs auf

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, das sich entlang der Kreisstraße 27 (Schweifeld–Windhagen) zieht. Die Ortschaft erstreckt sich vom Tal des Rederscheider Baches im Südwesten ansteigend bis zum Rand der Bundesautobahn 3 im Nordosten und umfasst dabei Höhenlagen zwischen 250&nbsp

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;m ü. NN und 300 m ü. NN. Unmittelbar nördlich grenzt das Waldgebiet Vogelsbitze an, das zur Gemarkung von Aegidienberg (Stadt Bad Honnef) gehört. Zu den nächstgelegenen Ortschaften zählen der Hauptort Windhagen jenseits der A 3 im Osten sowie Rederscheid auf der gegenüberliegenden Talseite des Rederscheider Bachs im Westen. Dieses Gewässer wird bei Köhlershohn in Fischteichen gestaut

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Köhlershohn gehörte ursprünglich zur Honschaft Rederscheid im Kirchspiel Windhagen und unterstand der Verwaltung des kurkölnischen Amtes Altenwied. Am nördlichen Ortsrand verlief die landesherrliche Grenze zum Herzogtum Berg, die unter der Hoheit des Herzogtums Nassau (ab 1806) auch in Köhlershohn durch einen Grenzstein markiert wurde. Bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts hieß der Ort Hahn, was sich allgemein von „Hain“ bzw. „Hagen“ (=umfriedetes Land) ableiten lässt. Anschließend lautete die Bezeichnung zunächst Köhlershahn (in Flurkarten auch „Kölnisch Hohn“), bevor sie sich spätestens Ende des 19. Jahrhunderts zur heutigen Form entwickelte. Mundartlich wird der Ort „Schottejeröüel“ genannt.

In preußischer Zeit (ab 1815) blieb Köhlershohn ein Teil der Honschaft, später Gemeinde Rederscheid, seit 1823 im Verwaltungsbezirk der Bürgermeisterei Asbach. Im Rahmen von Volkszählungen war der Ort mindestens bis 1828 noch als Hof, 1843 als Weiler mit zwei Wohn- und vier Wirtschaftsgebäuden verzeichnet und wuchs auch bis 1885 nur auf eine Größe von vier Wohngebäuden an. Ein Wachstum, bei dem sich die Einwohnerzahl bis Anfang des 20. Jahrhunderts verdoppelte, setzte erst danach ein. 1930 wurde die Ortschaft an die Stromversorgung angeschlossen und erhielt eine Wasserleitung. Die Kinder des Ortes besuchten die katholische Volksschule in Hallerbach, die 1968 in eine Grundschule umgewandelt wurde.

Im Rahmen der rheinland-pfälzischen Verwaltungs- und Gebietsreform wurde Köhlershohn am 7. November 1970 mit der Gemeinde Rederscheid in die Gemeinde Windhagen eingegliedert. Die zur vormaligen Gemeinde Rederscheid gehörende Gemarkung blieb bestehen. 1977 wurde Köhlershohn an das Gasversorgungsnetz angeschlossen.

Koordinaten:

Birken | Frohnen | Günterscheid | Hallerbach | Hohn | Hüngsberg | Johannisberg | Köhlershohn | Rederscheid | Schweifeld | Stockhausen | Windhagen

Michael C. Burgess

Michael Clifton Burgess (* 23. Dezember 1950 in Rochester, Minnesota) ist ein US-amerikanischer Politiker. Seit 2003 vertritt er den Bundesstaat Texas im US-Repräsentantenhaus.

Michael Burgess besuchte bis 1976 die North Texas State University in Denton. Nach einem anschließenden Medizinstudium und seiner Zulassung als Arzt begann er in diesem Beruf zu arbeiten. Politisch schloss er sich der Republikanischen Partei an.

Bei den Kongresswahlen des Jahres 2002 wurde Burgess im 26. Wahlbezirk von Texas in das US-Repräsentantenhaus in Washington, D.C. gewählt, wo er am 3. Januar 2003 die Nachfolge des nicht mehr kandidierenden Mehrheitsführers Dick Armey antrat. Gegen dessen Sohn Scott hatte sich Burgess in der republikanischen Primary durchgesetzt. Da er bei allen bisher folgenden Wahlen jeweils wiedergewählt wurde, kann er sein Mandat bis heute ausüben. Seine gegenwärtige Amtszeit läuft noch bis zum 3. Januar 2017. Er ist Mitglied im Ausschuss für Energie und Handel sowie in drei Unterausschüssen. Außerdem gehört er dem der Tea-Party-Bewegung nahesthenden Tea Party Caucus an. In seine Zeit als Kongressabgeordneter fielen der Irakkrieg und der Militäreinsatz in Afghanistan. Burgess vertritt im Wesentlichen die Interessen seiner Partei. Im Zusammenhang mit der Erhöhung der Schuldenobergrenze im August 2011 sprach er sich für ein Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Barack Obama aus.

Am 17. Juni 2013 erregte Burgess Aufmerksamkeit, indem er behauptete, männliche Föten wurden masturbieren. Sie seien demnach fähig Schmerzen und Lust zu empfinden und dürften daher nicht abgetrieben werden. Burgess ist verheiratet und lebt privat in Lewisville.

1. Bezirk: Kaufman | Scurry | Smyth | Evans | Reagan | Whitmore | Herndon | Reagan | Stewart | Hutcheson | Ball | M. Sheppard | Vaughan | Black | W. Patman | S. Hall | Chapman | Sandlin | Gohmert • 2. Bezirk: Pilsbury | Howard | P. Bell | Bryan | Hamilton | Conner | McLean | D. Culberson | Reagan | Martin | Long | Cooper | Broocks | Cooper | Dies Sr. | Box | Dies Jr. | Combs | Brooks | Dowdy | C. Wilson | Turner | Poe • 3. Bezirk: Clark | Giddings | Throckmorton | Wellborn | J.H. Jones | C. Kilgore | Yoakum | De Graffenreid | Russell | Lively | J. Young | Sanders | Beckworth | Gentry | Beckworth | Pool | Collins | Bartlett | S. Johnson • 4. Bezirk: Degener | Hancock | Mills | D. Culberson | Cranford | J.L. Sheppard | M. Sheppard | Randell | Rayburn | Roberts | R. Hall | Ratcliffe

5. Bezirk: Mills | Hancock | Giddings | G. Jones | Throckmorton | Hare | Bailey | Randell | Beall | Sumners | J.F. Wilson | Alger | Cabell | Steelman | Mattox | Bryant | Sessions | Hensarling • 6. Bezirk: Willie | Schleicher | Upson | Wellborn | Abbott | Burke | Wooten | Field | Hardy | L.A. Johnson | Teague | Gramm | Barton • 7. Bezirk: Ochiltree | Crain | Pendleton | Henry | Gregg | Briggs | Thompson | Patton&nbsp

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;| Pickett | Dowdy | Bush | Archer | J. Culberson • 8. Bezirk: Miller | L. Moore | C. Bell | S. Lanham | Ball | Pinckney | J. Moore | Eagle | Garrett | Eagle | A. Thomas | L. Thomas | Eckhardt | Fields | Brady • 9. Bezirk: Mills | Antony | Sayers | A. Burleson | Burgess | Mansfield | Thompson | Brooks | Stockman | Lampson | A. Green

10. Bezirk: Hancock | Sayers | Gresham | Crowley | Hawley | Burgess | A. Burleson | Buchanan | L.B. Johnson | H. Thornberry | Pickle | Doggett | McCaul • 11. Bezirk: S. Lanham | Crain | R. Kleberg | Henry | Connally | Cross | Poage | Leath | Edwards | Conaway • 12. Bezirk: Paschal | Noonan | Slayden | Gillespie | Callaway | J.C. Wilson | F. Lanham | Lucas | Wright | Geren | Granger • 13. Bezirk: Cockrell | Stephens | J.M. Jones | Parrish | G. Williams | McFarlane | Gossett | Ikard | Purcell | Price | Hightower | Boulter | Sarpalius | M. Thornberry • 14. Bezirk: Slayden | Bee | Wurzbach | McCloskey | Wurzbach | R.M. Kleberg | Lyle | J. Bell | J.A. Young | Wyatt | W.N. Patman | Sweeney | Laughlin | Paul | Weber

15. Bezirk: Garner | West | L. Bentsen | J. Kilgore | de la Garza | Hinojosa • 16. Bezirk: W. Smith | Blanton | Hudspeth | Thomason | Regan | Rutherford | Foreman | White | Coleman | Reyes | O’Rourke • 17. Bezirk: D. Garrett | Davis | D. Garrett | Blanton | Lee | Blanton | C. Garrett | S. Russell | O. Burleson | Stenholm | Edwards | Flores • 18. Bezirk: Sumners | McLemore | J.M. Jones | Worley | Guill | Rogers | Price | Jordan | Leland | Washington | Jackson Lee • 19. Bezirk: Bailey Jr. | Mahon | Hance | Combest | Neugebauer • 20. Bezirk: Strong | Maverick | Kilday | H. Gonzalez | C. Gonzalez | Castro • 21. Bezirk: Terrell | South | Fisher | Krueger | Loeffler | L. Smith

22. Bezirk: Dies Jr. | Casey&nbsp

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;| Gammage | Paul | DeLay | Sekula-Gibbs | Lampson | Olson • 23. Bezirk: Pool | Kazen | Bustamante | Bonilla | Rodriguez | Canseco | Gallego | Hurd • 24. Bezirk: Milford | Frost | Marchant • 25. Bezirk: Andrews | K. Bentsen | C. Bell | Doggett | R. Williams • 26. Bezirk: Vandergriff | Armey | Burgess • 27. Bezirk: Ortiz | Farenthold • 28. Bezirk: Tejeda | Rodriguez | Cuellar • 29. Bezirk: G. Green • 30. Bezirk: E. Johnson • 31. Bezirk: Carter • 32. Bezirk: Sessions • 33. Bezirk: Veasey • 34. Bezirk: Vela • 35 mcm taschen sale. Bezirk: Doggett • 36. Bezirk: Stockman | Babin

Tři trubky

Das Jagdschloss Tři trubky (deutsch: Drei Röhren) liegt in der Nähe des Zusammenflusses der Bäche Třítrubecký potok (Schwarzbach) und Padrťský potok (Padertbach) auf dem Gebiet des Truppenübungsplatzes Brdy in Tschechien.

Es wurde in den späten 1880er Jahren durch Hieronymus von Colloredo-Mansfeld, Besitzer der Güter Doberschisch und Sbiroh mcm taschen sale, errichtet. Das Gebäude wurde von dem Wiener Architekten Camillo Sitte im Geiste der Romantik gestaltet. Die Umgebung wurde in einen Naturpark umgewandelt

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. Bekannt ist das Schloss für seine Jagdsammlungen. Seit den 1930er Jahren liegt es innerhalb des Truppenübungsplatzes.

Nach dem deutschen Einmarsch wurde das Schloss durch die Wehrmacht als Gästehaus des Truppenübungsplatzes Kammwald benutzt. Feldmarschall Walther von Brauchitsch erhielt das Schloss 1942 als Reichsdotation. Er bewohnte es bis 1945. Seit 1945 wird das Schloss durch die tschechoslowakische und seit 1993 durch die Tschechische Armee als Gäste- und Jagdhaus genutzt

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Koordinaten:

Felix Brych

Felix Brych (* 3. August 1975 in München) ist ein deutscher Fußballschiedsrichter und Jurist.

Brych schrieb seine Dissertation über die Förderung des Berufssports durch Kommunen und arbeitet beim Bayerischen Fußball-Verband als Abteilungsleiter Talentförderung & Schiedsrichter. Er lebt in München und ist ledig.

Brych ist seit 1999 DFB-Schiedsrichter und pfeift für den SV Am Hart München. Seit 2001 leitet er Spiele der 2. Bundesliga und seit 2004 Spiele der Bundesliga. Sein Bundesligadebüt gab er am 28. August 2004 in der Partie Hertha BSC gegen den 1. FSV Mainz 05. In der Bundesliga kam er bisher auf 202 Einsätze (Stand: November 2015). Im Oktober 2003 leitete er ein Spiel in der südkoreanischen K-League, seit 2008 pfeift er außerdem Spiele in der saudi-arabischen Liga. Seit Januar 2007 ist er FIFA-Schiedsrichter. Mit der Partie FC Liverpool gegen PSV Eindhoven gab er 2008 sein Debüt in der UEFA Champions League. Sein erstes Länderspiel als Schiedsrichter war das EM-Qualifikationsspiel Luxemburg gegen Rumänien im Jahr 2007 (0:2). Bei der UEFA wurde er 2008 in die zweithöchste Kategorie befördert; seit der Saison 2009/2010 gehört er der Elitegruppe an. Nach der Saison 2012/13 wurde Brych am 13. Juni vom DFB als Schiedsrichter des Jahres ausgezeichnet.

Brych wurde für die Olympischen Spiele 2012 berufen. Dort leitete er zunächst das Spiel zwischen dem Senegal und Uruguay (Ergebnis 2:0) am 29. Juli 2012, bei dem Uruguay erstmals ein olympisches Fußballspiel verlor. Dabei verteilte er sechs Gelbe und eine Rote Karte. Im Spiel Brasilien gegen Honduras zeigte er acht Gelbe und zwei Gelb-Rote Karten.

Brych kam am 15. Mai 2013 im Finale der UEFA Europa League in Amsterdam zwischen Benfica Lissabon und dem FC Chelsea als Vierter Offizieller zum Einsatz (Hauptschiedsrichter war der Niederländer Björn Kuipers). Als Schiedsrichter nahm er am FIFA-Konföderationen-Pokal 2013 in Brasilien teil.

Zu den ungewöhnlichsten Spielen, die er leitete, gehörte die Begegnung zwischen dem SV Wehen Wiesbaden und dem VfB Stuttgart in der ersten Hauptrunde des DFB-Pokal 2007/08. Dort verteilte Brych sieben Gelbe und vier Rote Karten. Er vergab die schnellste Rote Karte der Bundesligageschichte im ersten Spiel der Saison 2010/11 beim Spiel 1. FC Köln gegen 1. FC Kaiserslautern. Er stellte nach nur 87 Sekunden Youssef Mohamad wegen Verhinderung einer klaren Torchance vom Platz. In der Bundesliga-Saison 2013/14 geriet Brych in die Kritik, als er am neunten Spieltag bei der Begegnung TSG 1899 Hoffenheim gegen Bayer 04 Leverkusen einen Ball, der durch ein Loch im Netz von außen scheinbar im Tor landete, schlussendlich als Tor wertete und dem Gegner Hoffenheim ein eigentlich reguläres Tor aberkannte, so dass Leverkusen mit 2:1 gewann.

Brych leitete am 20. November 2013 das Interkontinental-Playoffrückspiel zwischen Neuseeland und Mexiko in Wellington, das Mexiko mit 4:2 gewann und sich damit für die WM qualifizierte, nachdem es das Heimspiel im Aztekenstadion in Mexiko bereits mit 5:1 gewonnen hatte.

Am 15. Januar 2014 wurde Brych zusammen mit seinen Assistenten Mark Borsch und Stefan Lupp als eines von 25 Schiedsrichtergespannen für die Fußball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien benannt. Am 15. Mai 2014 leitete er das Finale der Europa League zwischen dem FC Sevilla und Benfica Lissabon in Turin, das der FC Sevilla mit 4:2 nach Elfmeterschießen gewann.

Brych leitete zusammen mit seinen Assistenten Mark Borsch und Stefan Lupp das Finale des DFB-Pokals 2014/15 am 30. Mai 2015 im Berliner Olympiastadion zwischen Borussia Dortmund und dem VfL Wolfsburg. Robert Hartmann war als 4. Offizieller eingeteilt.

Am 15. Dezember 2015 wurde Brych als einziger Schiedsrichter aus dem deutschsprachigen Raum zur Fußball-Europameisterschaft 2016 nominiert. Damit gehört er zu den sieben Schiedsrichtern der Europameisterschaft 2016, die auch bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien Spiele leiten durften.

Zudem fungierte Brych bei drei Spielen als Vierter Offizieller.

Schiedsrichter des Jahres:
1975: Aldinger | 1976: Biwersi | 1977: Eschweiler | 1978: Frickel | 1979: Redelfs | 1980: Roth | 1981: Ohmsen | 1982: Horstmann | 1983: Hontheim | 1984: Ahlenfelder | 1985: Pauly | 1986: Roth | 1987: Schmidhuber | 1988: Pauly | 1989: Tritschler | 1990: Pauly | 1991: Schmidhuber | 1992: Schmidhuber | 1993: Assenmacher | 1994: Krug | 1995: Merk | 1996: Merk | 1997: Berg | 1998: Heynemann | 1999: Krug | 2000: Merk | 2001: Fandel | 2002: Krug | 2003: Krug / Merk | 2004: Merk | 2005: Fandel | 2006: Merk | 2007:&nbsp

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;Fandel | 2008: Fandel / Merk | 2009: Meyer | 2010: Stark | 2011: Gräfe | 2012: Kircher | 2013: Brych | 2014: Zwayer | 2015: Brych | 2016: Brych

Schiedsrichterin des Jahres:
2004: Frai | 2005: Günthner | 2006: Beck | 2007: Steinhaus | 2008: Beck / Steinhaus | 2009: Steinhaus | 2010: Steinhaus | 2011: Steinhaus | 2012: Baitinger | 2013: Hussein | 2014: Kurtes | 2015: Rafalski | 2016: Hussein

Joel Aguilar (El Salvador) | Felix Brych (Deutschland) | Cüneyt Çakır (Türkei) | Carlos Velasco Carballo (Spanien) | Noumandiez Doué (Elfenbeinküste) | Jonas Eriksson (Schweden) | Ravshan Ermatov (Usbekistan) | Bakary Gassama (Gambia) | Mark Geiger (Vereinigte Staaten) | Djamel Haimoudi (Algerien) | Björn Kuipers (Niederlande) | Milorad Mažić (Serbien) | Yūichi Nishimura (Japan) | Peter O’Leary (Neuseeland) | Enrique Osses (Chile) | Néstor Pitana (Argentinien) | Pedro Proença (Portugal) | Sandro Ricci (Brasilien) | Nicola Rizzoli (Italien) | Marco Antonio Rodríguez Moreno (Mexiko) | Wilmar Roldán (Kolumbien) | Nawaf Shukralla (Bahrain)&nbsp

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;| Carlos Vera (Ecuador) | Ben Williams (Australien) | Howard Webb (England)

Als Unterstützungsschiedsrichter wurden nominiert:
Sidi Alioum (Kamerun) | Daniel Bennett (Südafrika) | Víctor Hugo Carrillo (Peru) | Alireza Faghani (Iran) | Norbert Hauata (Französisch-Polynesien) | Walter López Castellanos (Guatemala) | Svein Oddvar Moen (Norwegen) | Roberto Moreno Salazar (Panama)

Martin Atkinson (England) | Felix Brych (Deutschland) | Cüneyt Çakır (Türkei) | Mark Clattenburg (England) | William Collum (Schottland) | Jonas Eriksson (Schweden) | Ovidiu Hațegan (Rumänien) | Sergei Karassjow (Russland) | Viktor Kassai (Ungarn) | Pavel Královec (Tschechien) | Björn Kuipers (Niederlande) | Szymon Marciniak (Polen) | Milorad Mažić (Serbien) | Svein Oddvar Moen (Norwegen) | Nicola Rizzoli (Italien) | Damir Skomina (Slowenien) | Clément Turpin (Frankreich) | Carlos Velasco Carballo (Spanien)

UEFA-Pokal
(Das Finale wurde bis 1997 im Hin- und Rückspiel ausgetragen)
1972: Bəhramov und van Ravens | 1973: Linemayr und Kasakow | 1974: Scheurer und Lo Bello | 1975: Palotai und Schiller | 1976: Biwersi und Glöckner | 1977: Corver und Linemayr | 1978: Maksimović und Rainea | 1979: Foote und Michelotti | 1980: Guruceta Muro und Ponnet | 1981: Prokop und Eschweiler | 1982: Carpenter und Courtney | 1983: Dotschew und Corver | 1984: Galler und Roth | 1985: Vautrot und Ponnet | 1986: Courtney und Valentine | 1987: Kirschen und Igna | 1988: Krchňák und Keizer | 1989: Germanakos und Sánchez Arminio | 1990: Soriano Aladrén und Schmidhuber | 1991: Spirin und Quiniou | 1992: Worrall und Petrović | 1993: Puhl und Blankenstein | 1994: Nielsen und McCluskey | 1995: A. López Nieto und van den Wijngaert | 1996: Muhmenthaler und Schuk | 1997: Batta und García Aranda | 1998: A. López Nieto | 1999: Dallas | 2000: J. López Nieto | 2001: Veissière | 2002: Melo Pereira | 2003: Micheľ | 2004: Collina | 2005: Poll | 2006: Fandel | 2007: Busacca | 2008: Fröjdfeldt | 2009: Medina Cantalejo

UEFA Europa League
2010: Rizzoli | 2011: Velasco Carballo | 2012: Stark | 2013: Kuipers | 2014: Brych | 2015: Atkinson | 2016: Eriksson

Deniz Aytekin | Benjamin Brand | Felix Brych | Benjamin Cortus | Bastian Dankert | Christian Dingert | Jochen Drees | Marco Fritz | Manuel Gräfe | Robert Hartmann | Patrick Ittrich | Robert Kampka | Harm Osmers | Günter Perl | Markus Schmidt | Daniel Siebert | Wolfgang Stark | Sascha Stegemann | Tobias Stieler | Tobias Welz | Frank Willenborg | Guido Winkmann | Felix Zwayer

Tschammerpokal:
1935: Birlem | 1936: Zacher | 1937: Grabler | 1938: Rühle | 1939: Schütz | 1940: Pennig | 1941: Fink | 1942: Multer | 1943: Schmetzer

DFB-Pokal:
1953: Reinhardt | 1954: Dusch | 1955: Treichel | 1956: Loser | 1957: Dusch | 1958: Treichel | 1959: Schulenburg | 1960: Dusch | 1961: Sparing | 1962: Seekamp | 1963: Kreitlein | 1964: Malka | 1965: Jakobi | 1966: Schulenburg | 1967: Niemeyer | 1968: Riegg | 1969: H. Fritz | 1970: Schulenburg | 1971: Biwersi | 1972: Aldinger | 1973: Tschenscher | 1974: Weyland | 1975: Horstmann | 1976: Eschweiler | 1977: Frickel und Ohmsen | 1978: Redelfs | 1979: Linn | 1980: Aldinger | 1981: Joos | 1982: Hennig | 1983: Engel | 1984: Roth | 1985: Föckler | 1986: Pauly | 1987: Gabor | 1988: Heitmann | 1989: Tritschler | 1990: Neuner | 1991: Schmidhuber | 1992: Heynemann | 1993: Merk | 1994: Amerell | 1995: Strigel | 1996: Krug | 1997: Steinborn | 1998: Strampe | 1999: Aust | 2000: Berg | 2001: Albrecht | 2002: Wack | 2003: Fröhlich | 2004: Fandel | 2005: Meyer | 2006: Fandel | 2007: Weiner | 2008: Kircher | 2009: Fleischer | 2010: Kinhöfer | 2011: Stark | 2012: Gagelmann | 2013: Gräfe | 2014: Meyer | 2015: Brych | 2016: M. Fritz

Aureus

Aureus (Mehrzahl Aurei) ist gewöhnlich eine 8,19 g schwere römische Goldmünze mit hohem Feingehalt, die zu Ausgabezeiten einen sehr hohen Wert hatte und über die gesamte römisch beeinflusste Welt verbreitet war. Sie war die Hauptkurantmünze des Römischen Reiches ab etwa 27 v. Chr. bis zu Beginn des 4. Jahrhunderts n. Chr.

Halbstücke des Aureus (Quinarius aureus) zählen zu den seltensten römischen Münzen überhaupt. Als Mehrfach-Aureus gab es noch den seltenen Binio (doppelten), den Quaternio (vierfachen) und den Octonio (achtfachen), die als Geschenkprägungen (Donativum) anzusehen sind.

Im Jahre 1977 wurde aus dem Museo Nazionale in Neapel ein 4-facher Aureus des Augustus (IMP XV) aus der Zeit 2 oder 3 n. Chr. gestohlen. Dieser Aureus wurde im 18. Jahrhundert in Pompeji gefunden und ist von unzweifelhafter Authentizität. Er ist weltweit das einzige bekannte Exemplar (R 5). Sein Gewicht: 30,88 Gramm. Der Prägeort ist Lugdunum (Lyon).

Der Aureus existierte bereits seit Sulla, um 82 v. Chr.

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, als 1/30 des römischen Pfundes (ca. 327,5 g) also etwa 10,92 g. Unter Pompeius, um 71 v. Chr., wog er nur noch etwa 9,1 g (1/36 Pfd.) und unter Julius Caesar wurde er schon häufiger ausgeprägt, wobei sein Gewicht schon auf etwa 8,19 g, d. h. auf 1/40 (bis 1/42) Pfund abfiel. Mit diesem Gewicht wurde er unter Kaiser Augustus in der Aureus-Denar-As-Münzreform, nach 27 v. Chr., als größtes Münznominal eingereiht; siehe unten. Die neue Währung war anfänglich eine Gold-Silber-Standardwährung (Bimetallismus). Da das Silbergeld zum Goldaureus tendenziell über die Jahrzehnte billiger wurde, verwandelte sich der anfängliche Bimetallismus zum reinen Aureus-Goldstandard, d.h. die Denarii wurden – wie vorher schon die Messing- und Bronzemünzen – praktisch langsam zu Scheidemünzen. Das Münzregal für Aurei und Denarii lag in der Kaiserzeit beim Kaiser und das für Messing- und Bronzemünzen beim Senat.

Die Aurei (auch die Denare und sogar die Scheidemünzen) wurden im Rahmen der allgemein fortschreitenden Münzverschlechterung, beginnend schon mit Nero, im Raugewicht und Feingehalt – anfänglich noch verdeckt – ständig verringert bzw. mit Kupfer als Beilegierung „gestreckt“, um das Raugewicht vorerst noch zu halten. Unter Gallienus war sein Gewicht schon auf etwa 6,12 g abgefallen. Bei den Aurei wurde häufig auch Silber an Stelle oder zusammen mit Kupfer beilegiert, was die Farbe der Münze manchmal dunkler erscheinen lässt. Ursache für diese Währungskrisen waren Kriege und Aufstände innerhalb und außerhalb des Imperiums und den damit verbundenen hohen Geldbedarf für das Militär, das nicht durch das reguläre Steueraufkommen zu bedienen war. Weitere Ursachen waren die aufwendige kaiserliche Hofhaltung und die umfangreichen römischen Baumaßnahmen. Besonders die „privilegierten“ Provinzial- und Militärprägungen aller Nominale weisen größere Schwankungen meist nach „unten“ im Rau- und Feingewicht auf, was ein reiches Betätigungsfeld für die damaligen Geldwechsler und Bankiers auftat. Geldumtauschaktionen nach der Einsetzung eines neuen Kaisers gab es meist nicht, so dass das römische Geld gewöhnlich viele Jahrzehnte umlief. Ein Aureus (25 Denare) war etwa der Monatslohn eines Legionärs unter Kaiser Augustus, so dass man seine damalige Kaufkraft etwa um mindestens 500 € einschätzen kann – unter Berücksichtigung des damaligen Lebensstandards.

Kaiser Konstantin I. ersetzte den Aureus 309 in der westlichen Reichshälfte und 324 in der östlichen Reichshälfte im Rahmen einer Münzreform durch den Solidus. Dieser hatte das neue Sollgewicht von 1/72 des römischen Pfundes also rd. 4,5 g und war bis zur Eroberung von Konstantinopel (1453) über ein Jahrtausend im Umlauf. Nach dem Ende des weströmischen Kaisertums prägten die Herrscher der germanischen Nachfolgereiche zunächst weiter Solidi und etwa bis zur Münzreform unter Kaiser Karl dem Großen, um 800, vor allem 1/3 Solidus (Tremissis). Der Solidus war die spätantike und mittelalterliche „Leitwährung“ für ganz Europas und des Mittelmeerraumes. Siehe dazu auch Schilling, Sou.

Im 3. Jahrhundert v. Chr. gab es (heute sehr seltene) Vorbilder der späteren römischen Aurei, die süditalienischen halben und einfachen Gold- Stater nach griechischem Typus zu 3 (3,41 g) bzw. 6 (6,82 g) Scripula (Skrupel). Deren wertmäßige Einordnung in das damals dominante römische bronzene As-Uncia-Währungssystem bzw. in das südlichere, italienisch-sizilianische Drachmen-Litra-System ist heute sehr schwierig. Weiterhin gab es wohl noch direkte Vorläufer des Aureus, die wahrscheinlich schon in Rom geprägten 20-, 40- und 60-As-Notgoldmünzen der sog. „Adler-Serie“. Diese wurden um 211 v. Chr. etwa zeitgleich in geringer Anzahl – mangels Münzsilber – parallel zur Denar-Einführung geprägt.

Allgemein kann gesagt werden, dass eine „jahrgenaue“ Bestimmung aller frühen römischen und griechischen Münznominale und deren Münzstätten mangels meist nur weniger Schriftzeichen auf den Münzen sehr schwierig ist und daher noch weiterer Forschung bedarf. Echte Aurei in guter Erhaltung sind heute selten und erzielen deshalb sehr hohe Sammlerpreise.

1993 wurde in der Trierer Feldstraße der weltweit größte römische Goldschatz gefunden. Er umfasste 2650 Aurei (18,5 kg) aus dem ersten und zweiten Jahrhundert n. Chr. Der Schatz ist heute im Rheinischen Landesmuseum Trier ausgestellt.

Ab Münzreform unter Diokletian, um 295 n. Chr.

Die Bewertung des Argenteus, des Follis, des Antoninians und der Siliqua in einer Nominalreihung zum Aureus (Solidus) besonders nach Diokletian ist heute sehr schwierig, da auf Grund inflationärer Prozesse ab dem 3. Jahrhundert die Rau- und Feingewichte der unedlen Kleinmünzen – trotz einiger aufwertender Zwischenreformen – tendenziell ständig sanken … Man könnte hier von Parallelwährungen sprechen, wo besonders beim Großeinkauf der Kaufleute untereinander vorher genau der Geldkurs verschiedener Nominale abgesprochen wurde und wie die Bezahlung mit Gold-, Silber- oder Bronzegeld in der Praxis dann erfolgen sollte. Von einer staatlichen Umtauschgarantie von einer bestimmten Summe Kredit- oder Scheidegeld in Wert- oder Kurantgeld (Aurei) kann in den unsicheren, spätrömischen Zeiten nicht mehr gesprochen werden. In dieser Zeit nahm auch der Naturaltausch im Kleinhandel wieder stark zu.

Solche Geldverfallsprozesse wiederholten sich dann im Mittelalter bis in die späte Neuzeit insbesondere in Kriegszeiten und drückten sich dann in solchen Begriffen, wie z. B. „Guter, Leichter oder Schwerer Pfennig / Groschen“ aus. Siehe auch Kipper- und Wipperzeit.

Die damaligen Geldwechsler legten dann den Geldkurs zum Aureus (Solidus), der ihnen präsentierten Kleinmünzen, ganz genau anhand von Gewicht und Münzbild sowie ihren Profitvorstellungen fest. Spätrömische, gesetzliche Festlegungen der Münzkurse verschiedener Nominale zueinander hatten daher in der Praxis nur begrenzte Bedeutung. Ebenso waren kaiserliche Preis- und Lohnfestlegungen nur noch sehr zeitlich und territorial beschränkt durchsetzbar. Hinzu kommt noch, dass spätrömische Kupferprägungen auch schon damals sehr gern gefälscht wurden …

Siehe auch Solidus, Tremissis, Multipla, Siliqua.

José Alcántara Almánzar

José Alcántara Almánzar (* 2. Mai 1946 in Santo Domingo) ist ein dominikanischer Erzähler

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, Essayist, Literaturkritiker, Soziologe und Hochschullehrer

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.

Alcántara besuchte das Colegio La Milagrosa (1952-56) und das Colegio Don Bosco (1956-60) und studierte Mathematik und Physik am Liceo Nocturno Eugenio María de Hostos (Abschluss 1962) sowie Soziologie an der Universidad Autónoma de Santo Domingo (1966-72). Er arbeitete von 1962 bis 1965 in der Firma Jaime Méndez Sucs und bis 1969 in der staatlichen Stadtplanung. Von 1969 bis 1973 war er Professor für Englisch, Französisch, dominikanische Geschichte, spanische, dominikanische und lateinamerikanische Literatur am Colegio Loyola und unterrichtete von 1972 bis 1974 Spanisch für Ausländer am Instituto Cultural Domínico. Von 1974 bis 1975 war er Exekutivdirektor der Stiftung Vita Dominicana.

Als Professor für Soziologie unterrichtete Alcántara an der Universidad Autónoma de Santo Domingo (1973), der Universidad Nacional Pedro Henríquez Ureña (1974–1984) und am Instituto Tecnológico de Santo Domingo (1981–2001); 1987-88 hatte er außerdem eine Fulbright-Professur am Stillman College in Tuscaloosa, Alabama, inne. Seit 1995 ist er im Kultusministerium verantwortlich für die Biblioteca “Juan Pablo Duarte”, seit 1996 auch für das Museo Numismático y Filatélico.

Neben Prosawerken veröffentlichte Alcántara mehrere Anthologien dominikanischer Literatur, literaturtheoretische und -kritische Schriften. Er erhielt 1984 und 1990 den Premio Anual de Cuento des Sekretariats für Erziehung und Kultur, den Premio a la Excelencia Periodista (1996) und den Caonabo de Oro in de Kategorie Schriftsteller (1998). 2009 erhielt er den Nationalpreis für Literatur.

Mehrere seiner Geschichten, Spanisch und ins Englische übersetzt, Deutsch, Italienisch, Französisch und Latein- in Anthologien in Santo Domingo, Puerto Rico mcm taschen sale, Spanien, Kolumbien, Kuba, USA, Deutschland, Italien, Bulgarien und Island veröffentlicht enthalten.

Monika Dahlberg

Monika Dahlberg (* 30

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. April 1936 in Pommern als Rosemarie Rödelberger) ist eine deutsche Schauspielerin und Sängerin.

Monika Dahlberg ist die Schwester des verstorbenen Musikers, Produzenten, Komponisten und Arrangeurs Wolfgang Rödelberger.

Sie absolvierte eine Ausbildung als Opernsängerin und Schauspielerin in Kiel. Im Jahr 1954 gab sie als Papagena in einer Aufführung der Zauberflöte ihr Bühnendebüt am Kieler Stadttheater. Dort war sie bis 1957 engagiert. In diesem Jahr unterzeichnete sie bei der Constantin Film einen Dreijahresvertrag.

Monika Dahlberg spielte in vielen Heimatfilmen und Filmkomödien mit, unter anderem 1975 in Der Edelweißkönig. In den Filmen der Serie Die Lümmel von der ersten Bank war sie die oft überforderte Schulsekretärin Fräulein Weidt, in dem pseudo-aufklärerischen Sexfilm Mädchen beim Frauenarzt spielte sie die Arzthelferin.

Sie war bei den Filmen Mary Poppins und My Fair Lady als Synchronsprecherin tätig. Auf der Bühne verkörperte sie selbst über tausend Mal die Eliza Doolittle im Musical My Fair Lady

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. Sie gab als freischaffende Künstlerin an zahlreichen Theatern Gastspiele, vornehmlich in München, und trat in Konzerten als Interpretin klassischer und volkstümlicher Gesänge auf.

Ab 1960 war Monika Dahlberg oft im Fernsehen vertreten, und zwar sowohl in Musiksendungen als auch Fernsehspielen, wie zum Beispiel neben Erwin Linder und Kurt Großkurth in der Komödie Der fröhliche Weinberg von Carl Zuckmayer. Auch in der Serie Zum Stanglwirt war sie öfter zu sehen. Im Komödienstadel hatte sie mehrere Auftritte. Von 1992 bis 1993 trat sie in der RTL-Serie Ein Schloß am Wörthersee auf, wo sie die Frau von Leo Laxeneder (Helmut Fischer) spielte. Heute ist sie noch ab und zu beim Chiemgauer Volkstheater zu sehen.

Monika Dahlberg war mit dem Schauspielerkollegen Klaus Kindler verheiratet; sie lebt in Benediktbeuern

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Kanton Albertville-2

Der Kanton Albertville-2 ist eine französische Verwaltungseinheit im Département Savoie in der Region Auvergne-Rhône-Alpes. Er umfasst 15 Gemeinden im Arrondissement Albertville. Durch die landesweite Neuordnung der französischen Kantone wurde er 2015 neu geschaffen mit Albertville als Hauptort (frz.: bureau centralisateur). Dabei inkorporierte er Gemeinden des ehemaligen Kantone Albertville-Sud und Grésy-sur-Isère.

Der Kanton besteht aus einem Teil des Stadtgebietes von Albertville plus 14 weiteren Gemeinden auf einer Fläche von 127,63 km2, die sich im Südwesten an die Stadt anschließt. Er hat insgesamt 23.121 Einwohner (Stand: 2013):

Aix-les-Bains-1 • Aix-les-Bains-2 • Albertville-1 • Albertville-2 • Bourg-Saint-Maurice • Bugey savoyard • Chambéry-1 • Chambéry-2 • Chambéry-3 • La Motte-Servolex • La Ravoire • Le Pont-de-Beauvoisin • Modane • Montmélian • Moûtiers • Saint-Alban-Leysse • Saint-Jean-de-Maurienne • Saint-Pierre-d’Albigny • Ugine

Aiguebelle | Aime | Aix-les-Bains-Centre | Aix-les-Bains-Nord-Grésy&nbsp mcm taschen sale;| Aix-les-Bains-Sud | Albens | Albertville-Nord | Albertville-Sud | Beaufort | Bourg-Saint-Maurice | Bozel | Chambéry-Est | Chambéry-Nord | Chambéry-Sud | Chambéry-Sud-Ouest | Chamoux-sur-Gelon | Cognin | Grésy-sur-Isère | La Chambre | La Motte-Servolex | Lanslebourg-Mont-Cenis | La Ravoire | La Rochette | Le Châtelard | Le Pont-de-Beauvoisin | Les Échelles | Modane | Montmélian&nbsp mcm taschen sale;| Moûtiers | Ruffieux | Saint-Alban-Leysse | Saint-Genix-sur-Guiers | Saint-Jean-de-Maurienne | Saint-Michel-de-Maurienne | Saint-Pierre-d’Albigny | Ugine | Yenne

Workers Party of South Africa

Die Workers Party of South Africa (WPSA, deutsch etwa „Arbeiterpartei Südafrikas“) war eine trotzkistische Partei in Südafrika. Sie stellte keine Abgeordneten im südafrikanischen Parlament.

Die Communist Party of South Africa (CPSA) wurde 1929 durch Einflussnahme internationaler stalinistischer Kreise, die die Frage der schwarzen Bevölkerungsmehrheit missachteten, fast aufgerieben. Die Verbreitung von Kopien der US-amerikanischen trotzkistischen Zeitung The Militant bewirkte in der Folge die Gründung trotzkistischer Gruppen durch ehemalige CPSA-Mitglieder. In Kapstadt entstand 1934 der Lenin Club, dem auch Isaac Blank angehörte, der Ende 1934 nach London zog, um dort die trotzkistische Bewegung anzuführen. In Johannesburg entstand 1934 die Bolshevik-Leninist League of South Africa (etwa „Bolschewistisch-leninistische Liga Südafrikas“). Die League war eng mit der kleinen Johannesburg Laundry Workers’ Union verknüpft, die die Interessen von Wäschereiarbeitern vertrat und 1934 einen Streik der Arbeiter initiierte, der jedoch mit der Entlassung der meisten Teilnehmer endete.

Die Mehrheit des Lenin Club schloss sich im Januar bzw. Februar 1935 mit der Bolshevik-Leninist League of South Africa League zur WPSA zusammen, die Minderheit in Kapstadt gründete die Splittergruppe Communist League of South Africa. Zu den Gründungsmitgliedern der WPSA gehörten Isaac Bangani Tabata, Dora Taylor und Ralph „Raff“ Lee. Leo Trotzki äußerte sich im April 1935 schriftlich zu der Parteigründung. Er begrüßte sie

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, warnte aber davor, sich zu sehr vom African National Congress abzugrenzen, der ebenfalls die Interessen der unterdrückten Schwarzen vertrat. Es gab zwei Zentren der Partei, Kapstadt und Johannesburg. Innerhalb der Partei wurde der Debattierclub Spartacus Club gegründet. Die Partei beteiligte sich an der im Dezember 1935 gegründeten All African Convention (AAC), die gegen die Rassengesetze der Regierung Hertzog opponierte. In der Frage des Umgangs mit der CPSA gab es innerhalb der Partei Differenzen. Nach einem weiteren erfolglosen Streik zogen mehrere Mitglieder wie Ralph Lee im Juni 1937 nach London mcm taschen sale, um dort mit Isaak Blank, der sich nun Ted Grant nannte, die trotzkistische Bewegung zu vertreten.

1939 wurden die Aktivitäten der Partei zunehmend unterdrückt, so dass sie in den Untergrund ging. Die WPSA gründete 1943 unter Tabatas Führung die Anti-CAD, die sich gegen die Aktivitäten der Regierungsbehörde Coloured Affairs Department (CAD) richtete, sowie das Non European Unity Movement (NEUM), um weiterhin politisch tätig sein zu können. 1950 bannte die südafrikanische Regierung die Aktivitäten aller kommunistischer Gruppierungen, die NEUM wurde jedoch nicht gebannt. Der Zeitpunkt der Auflösung der WPSA ist nicht bekannt.

Die WPSA gab von 1935 bis 1939 die Zeitung The Spark (deutsch „Der Funke“) heraus. Sie enthielt erheblich mehr theoretische Artikel als Publikationen anderer linker Gruppierungen in Südafrika

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Liste der Abgeordneten zum Wiener Landtag und Mitglieder des Wiener Gemeinderats (20. Wahlperiode)

Diese Liste der Mitglieder des 20. Wiener Landtags und Gemeinderats listet alle Abgeordneten zum Wiener Landtag und Gemeinderat in der 20. Wahlperiode (2015 bis 2020) auf.

Von den 100 Mandaten entfielen nach der Wiener Landtags- und Gemeinderatswahlen 2015 44 auf die Sozialdemokratische Partei Österreichs, 34 auf die Freiheitliche Partei Österreichs, 7 auf die Österreichische Volkspartei und 10 auf Die Grünen Wien. Erstmals konnten auch die NEOS in den Landtag einziehen, die 5 Abgeordnete stellen.

37 Abgeordnete sind Frauen, was bei 100 Mandataren einem Frauenanteil von 37 Prozent entspricht. Dabei stellen die SPÖ 19 Mandatarinnen, die FPÖ 7, die Grünen 5, die ÖVP 4 und die NEOS 2. Rund 57 Prozent der ÖVP-Mandatare sind Frauen; bei den GRÜNEN sind es rund 50 Prozent, bei der SPÖ 43 Prozent, bei den NEOS 40 Prozent und bei der FPÖ rund 21 Prozent.

Die Wahlperiode begann mit der Angelobung des Landtags und Gemeinderates am 24. November 2015, in der ersten Landtagssitzung wurde zudem mit der Landesregierung Häupl VI die Rot-grüne Koalition bestätigt.

Harry Kopietz wurde mit 58 Stimmen als Erster Landtagspräsident wiedergewählt. Als neue Zweite Landtagspräsidentin wurde die bisherige nicht amtsführende Stadträtin Veronika Matiasek (FPÖ) mit 41 Stimmen gewählt, diese löste Johann Herzog (FPÖ) in dieser Funktion ab. Zum Dritten Landtagspräsidenten wurde Martin Margulies (Grüne) mit 51 Stimmen gewählt, welcher Marianne Klicka (SPÖ) in dieser Funktion nachfolgte.

Bei der SPÖ wurde der bisherige Stadtrat Christian Oxonitsch am 18. November 2015 zum neuen Klubchef des SPÖ-Landtagsklubs gewählt. Er löste in dieser Funktion Rudolf Schicker ab. Der nach der Wahl als Obmann der Wiener ÖVP zurückgetretene Manfred Juraczka schied als nicht amtsführender Stadtrat aus und wurde neuer ÖVP-Klubobmann; diese Funktion soll er nach der Hälfte der Legislaturperiode an die neu in den Gemeinderat eingezogene Elisabeth Olischar übergeben. Juraczka folgte in dieser Funktion Fritz Aichinger nach. Bei der FPÖ wurde Dominik Nepp als Nachfolger von Johann Gudenus neuer Klubobmann, Klubchefin der erstmals in den Wiener Landtag eingezogenen NEOS wurde Beate Meinl-Reisinger, bei den Grünen behielt David Ellensohn die Funktion des Klubobmanns.

Erste Republik: Prov. Gemeinderat (1918–1919) | 1. WP (1919–1923) | 2. WP (1923–1927) | 3. WP (1927–1932) | 4. WP (1932–1934)

Zweite Republik: 5. WP (1945–1949) | 6. WP (1949–1954) | 7. WP (1954–1959) | 8. WP (1959–1964) | 9. WP (1964–1969) | 10. WP (1969–1973) | 11. WP (1973–1978) | 12. WP (1978–1983) | 13. WP (1983–1987) | 14. WP (1987–1991) | 15. WP (1991–1996) | 16. WP (1996–2001) | 17. WP (2001–2005) | 18. WP (2005–2010) | 19. WP (2010–2015) | 20. WP (ab 2015)

Burgenland (21. GP) • Kärnten (31. GP) • Niederösterreich (18. GP)&nbsp

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;• Oberösterreich (28. GP) • Salzburg (15. GP)&nbsp mcm taschen sale;• Steiermark (17. GP) • Tirol (16. GP) • Vorarlberg (30. GP) • Wien (20. WP)

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