Steinweg 3 (Quedlinburg)

Das Haus Steinweg 3 ist ein denkmalgeschütztes Gebäude in der Stadt Quedlinburg in Sachsen-Anhalt.

Das im Quedlinburger Denkmalverzeichnis eingetragene Wohnhaus steht an der Nordseite des Steinwegs in der historischen Neustadt Quedlinburgs und gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Östlich grenzt das gleichfalls denkmalgeschützte Haus Steinweg 4 an.

Das dreigeschossige Fachwerkhaus entstand in der Zeit um 1560. Die Fachwerkfassade weist diverse Verzierungen auf. So finden sich Schiffskehlen, Taustab und Balkenköpfe in Walzenform. Darüber hinaus sind an den Ständern Reste von geschnitzten Fächerrosetten zu erkennen.

Um 1780 erfolgte ein Umbau im Stil des Klassizismus. Es wurden größere Fenster eingebaut, und neue Ausfachungen vorgenommen.

Im Erdgeschoss befindet sich ein Ladengeschäft. Auf dem Hof des Anwesens steht, parallel zum Vorderhaus, ein Hinterhaus.

Koordinaten:

Steinweg 1 | Steinweg 1a, 1b | Steinweg 2 | Steinweg 3 | Steinweg 4 | Steinweg 5 | Steinweg 7 | Steinweg 8 | Steinweg 9 | Steinweg 10 | Steinweg 11 (Hotel „Zur Goldenen Sonne“) | Steinweg 15 | Steinweg 17 | Steinweg 18&nbsp mcm taschen sale;| Steinweg 19 | Steinweg 20 | Steinweg 21 | Steinweg 22 | Steinweg 23 (Börse) | Steinweg 24 | Steinweg 25 | Steinweg 26 | Steinweg 27 | Steinweg 28 | Steinweg 29 | Steinweg 31 | Steinweg 32 | Steinweg 33 | Steinweg 34 | Steinweg 35 | Steinweg 36 | Steinweg 40 | Steinweg 43&nbsp mcm taschen sale;| Steinweg 44b | Steinweg 45 | Steinweg 46 | Steinweg 48 | Steinweg 49 | Steinweg 51 | Steinweg 53 | Steinweg 54 | Steinweg 55 | Steinweg 56 | Steinweg 57 | Steinweg 58 | Steinweg 59 | Steinweg 60 | Steinweg 61 | Steinweg 64 | Steinweg 65 | Steinweg 66 | Steinweg 67 | Steinweg 68 | Steinweg 69, 70 | Steinweg 74 | Steinweg 76 | Steinweg 77 | Steinweg 78 | Steinweg 79 | Steinweg 81 | Steinweg 85 | Steinweg 86 | Steinweg 90, 91

Spurlaut

Die Begriffe spurlaut oder fährtenlaut stammen aus der Jägersprache und beschreiben den auf der Spur oder Fährte des Wildes lautjagenden, also bellenden Jagdhund.

Das Bellen hat einen besonderen Klang, der sich von dem normalen Gebell des Hundes unterscheidet. In der Regel ist der Spurlaut viel heller und mit Jaul- und Heullauten durchsetzt. Diese angeborene Eigenschaft des Jagdhundes ist für den Jäger ein Vorteil, da er am Gebell seines Hundes erkennen kann, wohin das Wild geflohen ist beziehungsweise wohin sein Hund läuft. Aus tierschützerischer Sicht verhindert ein rechtzeitiges und regelmäßiges Wahrnehmen des laut jagenden Hundes durch das Wild außerdem, dass das Wild nicht panikartig davonflüchtet und sich vom Hund absetzen kann. Aus jagdpraktischer und zugleich tierschützerischer Sicht hat dies den Vorteil

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, dass das Wild wiederholt sichert und innehält (in der Jägersprache: „verhofft“), was für einen sofort tödlichen Schuss von wesentlicher Bedeutung ist.

Für bestimmte Jagdhundrassen, wie Bracken und Stöberhunde, ist „spurlaut“ eine Bedingung für deren Brauchbarkeit und muss auf Eignungsprüfungen festgestellt werden. Bei Dackeln und Beagle wird die bestandene Spurlautprüfung im Rahmen der Anlagengebrauchsprüfung oder Eignungsbewertung mit „Sp“ im Stammbaum vermerkt

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. Sofern der Hund bei der Prüfung jünger als 15 Monate war, lautet der Eintrag „Sp/J“ (J für Jugend).

Bellt der Hund, solange er flüchtendes Wild sieht, ist er sichtlaut. Hunde mcm taschen sale, die bellen, obwohl sie die Spur verloren haben oder keiner Spur und keinem Wild folgen, nennt man waidlaut. Diese sind damit für die Jagd wenig geeignet und werden von der Zucht ausgeschlossen.

Hundemeuten geben bei Reitjagden oder Parforcejagden ebenfalls typische Spurlaute von sich, die „Geläut“ heißen. Erfahrene Jagdpferde kennen das Geläut und wissen, dass die Jagd weitergeht, sobald es ertönt.

Michael C. Burgess

Michael Clifton Burgess (* 23. Dezember 1950 in Rochester, Minnesota) ist ein US-amerikanischer Politiker. Seit 2003 vertritt er den Bundesstaat Texas im US-Repräsentantenhaus.

Michael Burgess besuchte bis 1976 die North Texas State University in Denton. Nach einem anschließenden Medizinstudium und seiner Zulassung als Arzt begann er in diesem Beruf zu arbeiten. Politisch schloss er sich der Republikanischen Partei an.

Bei den Kongresswahlen des Jahres 2002 wurde Burgess im 26. Wahlbezirk von Texas in das US-Repräsentantenhaus in Washington, D.C. gewählt, wo er am 3. Januar 2003 die Nachfolge des nicht mehr kandidierenden Mehrheitsführers Dick Armey antrat. Gegen dessen Sohn Scott hatte sich Burgess in der republikanischen Primary durchgesetzt. Da er bei allen bisher folgenden Wahlen jeweils wiedergewählt wurde, kann er sein Mandat bis heute ausüben. Seine gegenwärtige Amtszeit läuft noch bis zum 3. Januar 2017. Er ist Mitglied im Ausschuss für Energie und Handel sowie in drei Unterausschüssen. Außerdem gehört er dem der Tea-Party-Bewegung nahesthenden Tea Party Caucus an. In seine Zeit als Kongressabgeordneter fielen der Irakkrieg und der Militäreinsatz in Afghanistan. Burgess vertritt im Wesentlichen die Interessen seiner Partei. Im Zusammenhang mit der Erhöhung der Schuldenobergrenze im August 2011 sprach er sich für ein Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Barack Obama aus.

Am 17. Juni 2013 erregte Burgess Aufmerksamkeit, indem er behauptete, männliche Föten wurden masturbieren. Sie seien demnach fähig Schmerzen und Lust zu empfinden und dürften daher nicht abgetrieben werden. Burgess ist verheiratet und lebt privat in Lewisville.

1. Bezirk: Kaufman | Scurry | Smyth | Evans | Reagan | Whitmore | Herndon | Reagan | Stewart | Hutcheson | Ball | M. Sheppard | Vaughan | Black | W. Patman | S. Hall | Chapman | Sandlin | Gohmert • 2. Bezirk: Pilsbury | Howard | P. Bell | Bryan | Hamilton | Conner | McLean | D. Culberson | Reagan | Martin | Long | Cooper | Broocks | Cooper | Dies Sr. | Box | Dies Jr. | Combs | Brooks | Dowdy | C. Wilson | Turner | Poe • 3. Bezirk: Clark | Giddings | Throckmorton | Wellborn | J.H. Jones | C. Kilgore | Yoakum | De Graffenreid | Russell | Lively | J. Young | Sanders | Beckworth | Gentry | Beckworth | Pool | Collins | Bartlett | S. Johnson • 4. Bezirk: Degener | Hancock | Mills | D. Culberson | Cranford | J.L. Sheppard | M. Sheppard | Randell | Rayburn | Roberts | R. Hall | Ratcliffe

5. Bezirk: Mills | Hancock | Giddings | G. Jones | Throckmorton | Hare | Bailey | Randell | Beall | Sumners | J.F. Wilson | Alger | Cabell | Steelman | Mattox | Bryant | Sessions | Hensarling • 6. Bezirk: Willie | Schleicher | Upson | Wellborn | Abbott | Burke | Wooten | Field | Hardy | L.A. Johnson | Teague | Gramm | Barton • 7. Bezirk: Ochiltree | Crain | Pendleton | Henry | Gregg | Briggs | Thompson | Patton&nbsp

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;| Pickett | Dowdy | Bush | Archer | J. Culberson • 8. Bezirk: Miller | L. Moore | C. Bell | S. Lanham | Ball | Pinckney | J. Moore | Eagle | Garrett | Eagle | A. Thomas | L. Thomas | Eckhardt | Fields | Brady • 9. Bezirk: Mills | Antony | Sayers | A. Burleson | Burgess | Mansfield | Thompson | Brooks | Stockman | Lampson | A. Green

10. Bezirk: Hancock | Sayers | Gresham | Crowley | Hawley | Burgess | A. Burleson | Buchanan | L.B. Johnson | H. Thornberry | Pickle | Doggett | McCaul • 11. Bezirk: S. Lanham | Crain | R. Kleberg | Henry | Connally | Cross | Poage | Leath | Edwards | Conaway • 12. Bezirk: Paschal | Noonan | Slayden | Gillespie | Callaway | J.C. Wilson | F. Lanham | Lucas | Wright | Geren | Granger • 13. Bezirk: Cockrell | Stephens | J.M. Jones | Parrish | G. Williams | McFarlane | Gossett | Ikard | Purcell | Price | Hightower | Boulter | Sarpalius | M. Thornberry • 14. Bezirk: Slayden | Bee | Wurzbach | McCloskey | Wurzbach | R.M. Kleberg | Lyle | J. Bell | J.A. Young | Wyatt | W.N. Patman | Sweeney | Laughlin | Paul | Weber

15. Bezirk: Garner | West | L. Bentsen | J. Kilgore | de la Garza | Hinojosa • 16. Bezirk: W. Smith | Blanton | Hudspeth | Thomason | Regan | Rutherford | Foreman | White | Coleman | Reyes | O’Rourke • 17. Bezirk: D. Garrett | Davis | D. Garrett | Blanton | Lee | Blanton | C. Garrett | S. Russell | O. Burleson | Stenholm | Edwards | Flores • 18. Bezirk: Sumners | McLemore | J.M. Jones | Worley | Guill | Rogers | Price | Jordan | Leland | Washington | Jackson Lee • 19. Bezirk: Bailey Jr. | Mahon | Hance | Combest | Neugebauer • 20. Bezirk: Strong | Maverick | Kilday | H. Gonzalez | C. Gonzalez | Castro • 21. Bezirk: Terrell | South | Fisher | Krueger | Loeffler | L. Smith

22. Bezirk: Dies Jr. | Casey&nbsp

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;| Gammage | Paul | DeLay | Sekula-Gibbs | Lampson | Olson • 23. Bezirk: Pool | Kazen | Bustamante | Bonilla | Rodriguez | Canseco | Gallego | Hurd • 24. Bezirk: Milford | Frost | Marchant • 25. Bezirk: Andrews | K. Bentsen | C. Bell | Doggett | R. Williams • 26. Bezirk: Vandergriff | Armey | Burgess • 27. Bezirk: Ortiz | Farenthold • 28. Bezirk: Tejeda | Rodriguez | Cuellar • 29. Bezirk: G. Green • 30. Bezirk: E. Johnson • 31. Bezirk: Carter • 32. Bezirk: Sessions • 33. Bezirk: Veasey • 34. Bezirk: Vela • 35 mcm taschen sale. Bezirk: Doggett • 36. Bezirk: Stockman | Babin

Tři trubky

Das Jagdschloss Tři trubky (deutsch: Drei Röhren) liegt in der Nähe des Zusammenflusses der Bäche Třítrubecký potok (Schwarzbach) und Padrťský potok (Padertbach) auf dem Gebiet des Truppenübungsplatzes Brdy in Tschechien.

Es wurde in den späten 1880er Jahren durch Hieronymus von Colloredo-Mansfeld, Besitzer der Güter Doberschisch und Sbiroh mcm taschen sale, errichtet. Das Gebäude wurde von dem Wiener Architekten Camillo Sitte im Geiste der Romantik gestaltet. Die Umgebung wurde in einen Naturpark umgewandelt

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. Bekannt ist das Schloss für seine Jagdsammlungen. Seit den 1930er Jahren liegt es innerhalb des Truppenübungsplatzes.

Nach dem deutschen Einmarsch wurde das Schloss durch die Wehrmacht als Gästehaus des Truppenübungsplatzes Kammwald benutzt. Feldmarschall Walther von Brauchitsch erhielt das Schloss 1942 als Reichsdotation. Er bewohnte es bis 1945. Seit 1945 wird das Schloss durch die tschechoslowakische und seit 1993 durch die Tschechische Armee als Gäste- und Jagdhaus genutzt

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Koordinaten:

José Alcántara Almánzar

José Alcántara Almánzar (* 2. Mai 1946 in Santo Domingo) ist ein dominikanischer Erzähler

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, Essayist, Literaturkritiker, Soziologe und Hochschullehrer

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.

Alcántara besuchte das Colegio La Milagrosa (1952-56) und das Colegio Don Bosco (1956-60) und studierte Mathematik und Physik am Liceo Nocturno Eugenio María de Hostos (Abschluss 1962) sowie Soziologie an der Universidad Autónoma de Santo Domingo (1966-72). Er arbeitete von 1962 bis 1965 in der Firma Jaime Méndez Sucs und bis 1969 in der staatlichen Stadtplanung. Von 1969 bis 1973 war er Professor für Englisch, Französisch, dominikanische Geschichte, spanische, dominikanische und lateinamerikanische Literatur am Colegio Loyola und unterrichtete von 1972 bis 1974 Spanisch für Ausländer am Instituto Cultural Domínico. Von 1974 bis 1975 war er Exekutivdirektor der Stiftung Vita Dominicana.

Als Professor für Soziologie unterrichtete Alcántara an der Universidad Autónoma de Santo Domingo (1973), der Universidad Nacional Pedro Henríquez Ureña (1974–1984) und am Instituto Tecnológico de Santo Domingo (1981–2001); 1987-88 hatte er außerdem eine Fulbright-Professur am Stillman College in Tuscaloosa, Alabama, inne. Seit 1995 ist er im Kultusministerium verantwortlich für die Biblioteca “Juan Pablo Duarte”, seit 1996 auch für das Museo Numismático y Filatélico.

Neben Prosawerken veröffentlichte Alcántara mehrere Anthologien dominikanischer Literatur, literaturtheoretische und -kritische Schriften. Er erhielt 1984 und 1990 den Premio Anual de Cuento des Sekretariats für Erziehung und Kultur, den Premio a la Excelencia Periodista (1996) und den Caonabo de Oro in de Kategorie Schriftsteller (1998). 2009 erhielt er den Nationalpreis für Literatur.

Mehrere seiner Geschichten, Spanisch und ins Englische übersetzt, Deutsch, Italienisch, Französisch und Latein- in Anthologien in Santo Domingo, Puerto Rico mcm taschen sale, Spanien, Kolumbien, Kuba, USA, Deutschland, Italien, Bulgarien und Island veröffentlicht enthalten.

Kanton Albertville-2

Der Kanton Albertville-2 ist eine französische Verwaltungseinheit im Département Savoie in der Region Auvergne-Rhône-Alpes. Er umfasst 15 Gemeinden im Arrondissement Albertville. Durch die landesweite Neuordnung der französischen Kantone wurde er 2015 neu geschaffen mit Albertville als Hauptort (frz.: bureau centralisateur). Dabei inkorporierte er Gemeinden des ehemaligen Kantone Albertville-Sud und Grésy-sur-Isère.

Der Kanton besteht aus einem Teil des Stadtgebietes von Albertville plus 14 weiteren Gemeinden auf einer Fläche von 127,63 km2, die sich im Südwesten an die Stadt anschließt. Er hat insgesamt 23.121 Einwohner (Stand: 2013):

Aix-les-Bains-1 • Aix-les-Bains-2 • Albertville-1 • Albertville-2 • Bourg-Saint-Maurice • Bugey savoyard • Chambéry-1 • Chambéry-2 • Chambéry-3 • La Motte-Servolex • La Ravoire • Le Pont-de-Beauvoisin • Modane • Montmélian • Moûtiers • Saint-Alban-Leysse • Saint-Jean-de-Maurienne • Saint-Pierre-d’Albigny • Ugine

Aiguebelle | Aime | Aix-les-Bains-Centre | Aix-les-Bains-Nord-Grésy&nbsp mcm taschen sale;| Aix-les-Bains-Sud | Albens | Albertville-Nord | Albertville-Sud | Beaufort | Bourg-Saint-Maurice | Bozel | Chambéry-Est | Chambéry-Nord | Chambéry-Sud | Chambéry-Sud-Ouest | Chamoux-sur-Gelon | Cognin | Grésy-sur-Isère | La Chambre | La Motte-Servolex | Lanslebourg-Mont-Cenis | La Ravoire | La Rochette | Le Châtelard | Le Pont-de-Beauvoisin | Les Échelles | Modane | Montmélian&nbsp mcm taschen sale;| Moûtiers | Ruffieux | Saint-Alban-Leysse | Saint-Genix-sur-Guiers | Saint-Jean-de-Maurienne | Saint-Michel-de-Maurienne | Saint-Pierre-d’Albigny | Ugine | Yenne

Workers Party of South Africa

Die Workers Party of South Africa (WPSA, deutsch etwa „Arbeiterpartei Südafrikas“) war eine trotzkistische Partei in Südafrika. Sie stellte keine Abgeordneten im südafrikanischen Parlament.

Die Communist Party of South Africa (CPSA) wurde 1929 durch Einflussnahme internationaler stalinistischer Kreise, die die Frage der schwarzen Bevölkerungsmehrheit missachteten, fast aufgerieben. Die Verbreitung von Kopien der US-amerikanischen trotzkistischen Zeitung The Militant bewirkte in der Folge die Gründung trotzkistischer Gruppen durch ehemalige CPSA-Mitglieder. In Kapstadt entstand 1934 der Lenin Club, dem auch Isaac Blank angehörte, der Ende 1934 nach London zog, um dort die trotzkistische Bewegung anzuführen. In Johannesburg entstand 1934 die Bolshevik-Leninist League of South Africa (etwa „Bolschewistisch-leninistische Liga Südafrikas“). Die League war eng mit der kleinen Johannesburg Laundry Workers’ Union verknüpft, die die Interessen von Wäschereiarbeitern vertrat und 1934 einen Streik der Arbeiter initiierte, der jedoch mit der Entlassung der meisten Teilnehmer endete.

Die Mehrheit des Lenin Club schloss sich im Januar bzw. Februar 1935 mit der Bolshevik-Leninist League of South Africa League zur WPSA zusammen, die Minderheit in Kapstadt gründete die Splittergruppe Communist League of South Africa. Zu den Gründungsmitgliedern der WPSA gehörten Isaac Bangani Tabata, Dora Taylor und Ralph „Raff“ Lee. Leo Trotzki äußerte sich im April 1935 schriftlich zu der Parteigründung. Er begrüßte sie

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, warnte aber davor, sich zu sehr vom African National Congress abzugrenzen, der ebenfalls die Interessen der unterdrückten Schwarzen vertrat. Es gab zwei Zentren der Partei, Kapstadt und Johannesburg. Innerhalb der Partei wurde der Debattierclub Spartacus Club gegründet. Die Partei beteiligte sich an der im Dezember 1935 gegründeten All African Convention (AAC), die gegen die Rassengesetze der Regierung Hertzog opponierte. In der Frage des Umgangs mit der CPSA gab es innerhalb der Partei Differenzen. Nach einem weiteren erfolglosen Streik zogen mehrere Mitglieder wie Ralph Lee im Juni 1937 nach London mcm taschen sale, um dort mit Isaak Blank, der sich nun Ted Grant nannte, die trotzkistische Bewegung zu vertreten.

1939 wurden die Aktivitäten der Partei zunehmend unterdrückt, so dass sie in den Untergrund ging. Die WPSA gründete 1943 unter Tabatas Führung die Anti-CAD, die sich gegen die Aktivitäten der Regierungsbehörde Coloured Affairs Department (CAD) richtete, sowie das Non European Unity Movement (NEUM), um weiterhin politisch tätig sein zu können. 1950 bannte die südafrikanische Regierung die Aktivitäten aller kommunistischer Gruppierungen, die NEUM wurde jedoch nicht gebannt. Der Zeitpunkt der Auflösung der WPSA ist nicht bekannt.

Die WPSA gab von 1935 bis 1939 die Zeitung The Spark (deutsch „Der Funke“) heraus. Sie enthielt erheblich mehr theoretische Artikel als Publikationen anderer linker Gruppierungen in Südafrika

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Liste der Abgeordneten zum Wiener Landtag und Mitglieder des Wiener Gemeinderats (20. Wahlperiode)

Diese Liste der Mitglieder des 20. Wiener Landtags und Gemeinderats listet alle Abgeordneten zum Wiener Landtag und Gemeinderat in der 20. Wahlperiode (2015 bis 2020) auf.

Von den 100 Mandaten entfielen nach der Wiener Landtags- und Gemeinderatswahlen 2015 44 auf die Sozialdemokratische Partei Österreichs, 34 auf die Freiheitliche Partei Österreichs, 7 auf die Österreichische Volkspartei und 10 auf Die Grünen Wien. Erstmals konnten auch die NEOS in den Landtag einziehen, die 5 Abgeordnete stellen.

37 Abgeordnete sind Frauen, was bei 100 Mandataren einem Frauenanteil von 37 Prozent entspricht. Dabei stellen die SPÖ 19 Mandatarinnen, die FPÖ 7, die Grünen 5, die ÖVP 4 und die NEOS 2. Rund 57 Prozent der ÖVP-Mandatare sind Frauen; bei den GRÜNEN sind es rund 50 Prozent, bei der SPÖ 43 Prozent, bei den NEOS 40 Prozent und bei der FPÖ rund 21 Prozent.

Die Wahlperiode begann mit der Angelobung des Landtags und Gemeinderates am 24. November 2015, in der ersten Landtagssitzung wurde zudem mit der Landesregierung Häupl VI die Rot-grüne Koalition bestätigt.

Harry Kopietz wurde mit 58 Stimmen als Erster Landtagspräsident wiedergewählt. Als neue Zweite Landtagspräsidentin wurde die bisherige nicht amtsführende Stadträtin Veronika Matiasek (FPÖ) mit 41 Stimmen gewählt, diese löste Johann Herzog (FPÖ) in dieser Funktion ab. Zum Dritten Landtagspräsidenten wurde Martin Margulies (Grüne) mit 51 Stimmen gewählt, welcher Marianne Klicka (SPÖ) in dieser Funktion nachfolgte.

Bei der SPÖ wurde der bisherige Stadtrat Christian Oxonitsch am 18. November 2015 zum neuen Klubchef des SPÖ-Landtagsklubs gewählt. Er löste in dieser Funktion Rudolf Schicker ab. Der nach der Wahl als Obmann der Wiener ÖVP zurückgetretene Manfred Juraczka schied als nicht amtsführender Stadtrat aus und wurde neuer ÖVP-Klubobmann; diese Funktion soll er nach der Hälfte der Legislaturperiode an die neu in den Gemeinderat eingezogene Elisabeth Olischar übergeben. Juraczka folgte in dieser Funktion Fritz Aichinger nach. Bei der FPÖ wurde Dominik Nepp als Nachfolger von Johann Gudenus neuer Klubobmann, Klubchefin der erstmals in den Wiener Landtag eingezogenen NEOS wurde Beate Meinl-Reisinger, bei den Grünen behielt David Ellensohn die Funktion des Klubobmanns.

Erste Republik: Prov. Gemeinderat (1918–1919) | 1. WP (1919–1923) | 2. WP (1923–1927) | 3. WP (1927–1932) | 4. WP (1932–1934)

Zweite Republik: 5. WP (1945–1949) | 6. WP (1949–1954) | 7. WP (1954–1959) | 8. WP (1959–1964) | 9. WP (1964–1969) | 10. WP (1969–1973) | 11. WP (1973–1978) | 12. WP (1978–1983) | 13. WP (1983–1987) | 14. WP (1987–1991) | 15. WP (1991–1996) | 16. WP (1996–2001) | 17. WP (2001–2005) | 18. WP (2005–2010) | 19. WP (2010–2015) | 20. WP (ab 2015)

Burgenland (21. GP) • Kärnten (31. GP) • Niederösterreich (18. GP)&nbsp

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;• Oberösterreich (28. GP) • Salzburg (15. GP)&nbsp mcm taschen sale;• Steiermark (17. GP) • Tirol (16. GP) • Vorarlberg (30. GP) • Wien (20. WP)

Übersicht: Aktuelle Sitzverteilung • → Amtierende Landesregierungen • Amtierende Landeshauptleute

Mayahi (Departement)

Koordinaten:

Mayahi ist ein Departement in der Region Maradi in Niger.

Das Departement liegt im Süden des Landes. Es besteht aus der Stadtgemeinde Mayahi und den Landgemeinden Attantané

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, El Allassane Maïreyrey mcm taschen sale, Guidan Amoumoune, Issawane, Kanan-Bakaché, Sarkin Haoussa und Tchaké. Der namensgebende Hauptort des Departements ist Mayahi. Das Gebiet des Departements ist von Weideland auf sandigem Boden geprägt.

Nach der Unabhängigkeit Nigers im Jahr 1960 wurde das Staatsgebiet in 32 Bezirke (circonscriptions) aufgeteilt. Einer davon war der Bezirk Mayahi. 1964 gliederte eine Verwaltungsreform Niger in sieben Departements, die Vorgänger der späteren Regionen, und 32 Arrondissements, die Vorgänger der späteren Departements. Im Zuge dessen wurde der Bezirk Mayahi in das Arrondissement Mayahi umgewandelt. 1998 wurden die bisherigen Arrondissements Nigers zu Departements erhoben, an deren Spitze jeweils ein vom Ministerrat ernannter Präfekt steht. Die Gliederung des Departements in Gemeinden besteht seit dem Jahr 2002. Zuvor bestand es aus dem städtischen Zentrum Mayahi und den Kantonen Mayahi und Kanembakaché.

Das Departement Mayahi hat gemäß der Volkszählung 2012 557.186 Einwohner. Bei der Volkszählung 2001 waren es 392.123 Einwohner, bei der Volkszählung 1988 227.440 Einwohner und bei der Volkszählung 1977 169.221 Einwohner.

Regionalhauptstadt: Maradi – Departements: Aguié | Bermo | Dakoro | Gazaoua | Guidan Roumdji | Madarounfa | Mayahi | Tessaoua

Leo van der Kleij

Leo van der Kleij (* 1954 in Voorburg, Provinz Südholland) ist ein niederländischer Fotograf mcm taschen sale.

Leo van der Kleij schloss sein Studium an der Fotovakschool in Apeldoorn 1982 ab. Er ist seit 1985 freiberuflicher Fotograf und lehrte von 1995 bis 1999 an der Technischen Universität Delft. Leo van der Kleij arbeitet seit 1986 wiederholt mit Tadashi Kawamata zusammen, dessen Arbeit er fotografisch begleitet mcm taschen sale. 2003 fand in Schloss Moyland die Ausstellung „Tadashi Kawamata / Leo van der Kleij“ statt.

Reisen nach Tokyo machten die Fotoprojekte Tokyo daily life 2003 und Kitakyushu daily life 2006 möglich mcm taschen sale. Seit 1977 fotografiert van der Kleij Bergbaugebiete in Westeuropa und Japan. Das Projekt Coal Mine Walking stellte er bei Coalface in Genk und im Vlaams Mijnmuseum in Beringen aus.

Leo van der Kleij ist Mitglied von GKf, SVFN und dem Deutschen Werkbund. Er ist Mitbegründer der Stichting Hollands Negatief mit Guus Rijven und Flip Bool und des Argos fotoburo Den Haag mit Marcel Terlouw.